Freitag, 21. November 2025
Aircheck KLIF Dallas, 22.November 1963
Danach läuft das Programm aber vorerst weiter, erneut jede Menge vorweihnachtliche Werbung, dazwischen gibt es Tommy Roes „Everybody“ und Gene McDaniels’ fast schicksalhaft passend betiteltes “Point Of No Return” zu hören als auch zwei weitere Kurzeinstiege der KLIF-Reporter vor Ort, bis nach dem kurz angespielten Instrumental „Theme From “The Cardinal” von Roger Williams schließlich die Sonderberichterstattung beginnt und man bis zuletzt den Eindruck hat, daß niemand wirklich die tragischen Ereignisse wahrhaben wollte.
Auch wenn seit jenem 22. November 1963 Filme wie Oliver Stones ”JFK“ und unzählige Theorien über die Ermordung Kennedys aufgestellt wurden dürfte ich vermutlich nicht der einzige sein, der durch diesen Aircheck erstmals erfahren hat, dass neben JFK auch John B. Connelly, der damalige Gouverneur von Texas angeschossen und schwer verletzt wurde. Darüberhinaus hat Attentäter (?) Lee Harvey Oswald vor seiner Festnahme auch den Polizisten J.D. Tippit erschossen, was aber angesichts seiner mangelnden Prominenz auch kaum Eintrag in die Geschichtsbücher gefunden hat.
Samstag, 15. November 2025
Aircheck Gene Weed, KFWB Los Angeles, 23. November 1958
Tracklist:
Sorry no Video!
Listen & Enjoy! (c/o reelradio; RealAudio)
Fabulous Forty Survey vom 29.11.1958
Nachtrag 23.11.2016:
Dieser Aircheck ist nur einer von hunderten fasziniereden Tondokumenten des US-Radios, denen man auf reelradio.com lauschen kann. Vorausgesetzt natürlich, man bezahlt eine Gebühr von $ 10 pro Jahr.
2003 war das noch nicht erforderlich, dementsprechend konnte man sich ohne Einschränkung auf eine Reise in die Vergangenheit begeben, bei der man immer wieder Erstaunliches entdecken konnte.
Ein gutes Beispiel dafür ist das völlig obskure Instrumental "Honeysuckle Rose Cha Cha" von Frank Ortega, das nicht einmal auf youtube zu finden ist, Da mir der Titel 2003 völlig unbekannt war versuchte ich mein Glück mit einem Posting im reelradio.com-Forum, wo man das Rätsel überraschend rasch lösen konnte.
Nachtrag 15.11.2019:
Seit dem letzten Update dieses Artikels haben sich die Ereignisse regelrecht überschlagen... zum Einen gibt es jetzt dank rockradioscrapbook den vollständigen Aircheck zu hören, dazu noch in besserer Qualität.. also Listen & Enjoy!
Weiters hat sich dank Shazam nun herausgestellt, dass es bei dem oben erwähnten obskuren Instrumental nicht um den "Honeysuckle Rose Cha Cha" von Frank Ortega handelt. Tatsächlich ist es "Rebecca" von Googie René
Montag, 26. Mai 2025
The Discodog Store
Last Update: 26.05.2025
Zu meiner Tonträger-Verkaufsliste => Click <= To my records sales list
Versandkosten/Shipping Costs:
7"/CD/DVD: 3 € (Österreich), 7 € (EU), 7 € (UK), 12 €
(USA)
12"/LP/VHS: 5 € (Österreich), 11 € (EU), 12 € (UK), 22
€ (USA)
WICHTIGE HINWEISE VOR DEM KAUF:
Die Versandkosten für EU, UK und USA beruhen jeweils auf dem günstigsten Standardtarif. Sollten Extras wie Sendungsverfolgung, schnellere Lieferung etc. gewünscht sein bitte um entsprechende Info.
Bei nicht registrierten/unversicherten/unverfolgten Versand
geschieht dies auf eigenes Risiko. Nach dem Verschicken liegt der weitere
Postweg ausschließlich in der Verantwortung des jeweiligen Postdienstes.
Abholung in Wien ist nach Absprache möglich.
Bei Bestellungen von mehreren Artikeln gewähre ich natürlich
gerne Rabatte.
Für Fragen stehe ich hier gerne zur Verfügung
################################################################################
Shipping costs for EU, UK, and USA are based on the lowest
standard rate. If you require extras such as tracking, faster delivery, etc.,
please let me know,
Unregistered/uninsured/untracked shipments are at your own risk. After dispatch the further postal route is solely the responsibility of the respective postal service.
Pickup in Vienna is possible by arrangement.
If you order multiple items I gladly grant discounts
In case of questions please don’t hesitate to contact me.
Donnerstag, 31. Oktober 2024
MASSIVE NEW RECORDS 2024
Last Update: 01.04.2025
Seit ich im Jahr 2000 meine erste Homepage online gestellt habe (damals noch mit freundlicher Genehmigung meines damaligen Providers lion.cc, der Pleite gegangenen Buch- und Internetsparte von Libro) hat sich nicht nur die Welt weitergedreht, sondern auch zahllose Platten und CDs, die seither den Weg in meine Plattenschränke bzw. CD-Regale gefunden haben.
Auch wenn ich gerne über alle Tonträger schreiben würde (und mir fällt zu jeder Scheibe mitunter sehr viel ein!) ist das aus Zeitgründen leider nicht möglich. Deshalb beschränke ich mich weitgehend auf Raritäten, Kurioses und zu Unrecht längst Vergessenes. (Bewertungsnoten von 1-10; 1: Sondermüll, 10: neue Maßstäbe setzendes bzw. genrebildendes Meisterwerk)
Grundsätzlich soll dieser Blog dazu dienen, all das musikalische (teilweise natürlich auch unnütze) Wissen, dass sich im Zuge von über 30 Jahren Plattensammeln angesammelt hat, mit allen Interessierten zu teilen. Andererseits dient es mir persönlich auch als eine Art Tagebuch, in dem ich etwa nachlesen kann, wann ich auf einem Schlag über 90 Reggae-Singles Made in Jamaica von einer älteren Frau am Flohmarkt zu einem unschlagbaren Preis erworben habe (Flohmarkt Neubaugasse Wien, 14.05.2004) oder zuletzt Massive Attack live gesehen habe (Wien, Gasometer, 2.11.2009). Weiters ist es beim Durchlesen von alten Rezensionen auch spannend zu sehen, wie sich Geschmack, Gesichtspunkte etc. über die Jahre verändert haben bzw. immer wieder zeitgenössische Verweise auf einstige Medienereignisse, Politik etc. auftauchen.
Bei entsprechender Aktualität (z.B. Fußball-WM, Geburtstage etc.) werden ausgewählte Beispiele speziell präsentiert.
Ebenfalls nachzulesen (noch lange nicht alles!) sind hier meine Kritiken, Konzertberichte und Interviews für die leider mittlerweile entschlafenen bzw. im Nirwana des Internets gelandeten Onlinemagazinen noize.cc und musicchannel.cc.
Sonntag, 31. Dezember 2023
MASSIVE NEW RECORDS 2023
Last Update: 08.06.2024
Seit ich im Jahr 2000 meine erste Homepage online gestellt habe (damals noch mit freundlicher Genehmigung meines damaligen Providers lion.cc, der Pleite gegangenen Buch- und Internetsparte von Libro) hat sich nicht nur die Welt weitergedreht, sondern auch zahllose Platten und CDs, die seither den Weg in meine Plattenschränke bzw. CD-Regale gefunden haben.
Auch wenn ich gerne über alle Tonträger schreiben würde (und mir fällt zu jeder Scheibe mitunter sehr viel ein!) ist das aus Zeitgründen leider nicht möglich. Deshalb beschränke ich mich weitgehend auf Raritäten, Kurioses und zu Unrecht längst Vergessenes. (Bewertungsnoten von 1-10; 1: Sondermüll, 10: neue Maßstäbe setzendes bzw. genrebildendes Meisterwerk)
Grundsätzlich soll dieser Blog dazu dienen, all das musikalische (teilweise natürlich auch unnütze) Wissen, dass sich im Zuge von über 30 Jahren Plattensammeln angesammelt hat, mit allen Interessierten zu teilen. Andererseits dient es mir persönlich auch als eine Art Tagebuch, in dem ich etwa nachlesen kann, wann ich auf einem Schlag über 90 Reggae-Singles Made in Jamaica von einer älteren Frau am Flohmarkt zu einem unschlagbaren Preis erworben habe (Flohmarkt Neubaugasse Wien, 14.05.2004) oder zuletzt Massive Attack live gesehen habe (Wien, Gasometer, 2.11.2009). Weiters ist es beim Durchlesen von alten Rezensionen auch spannend zu sehen, wie sich Geschmack, Gesichtspunkte etc. über die Jahre verändert haben bzw. immer wieder zeitgenössische Verweise auf einstige Medienereignisse, Politik etc. auftauchen.
Bei passender Aktualität (z.B. Fußball-WM, Geburtstage etc.) werden ausgewählte Beispiele speziell präsentiert.
Ebenfalls nachzulesen (noch lange nicht alles!) sind hier meine Kritiken, Konzertberichte und Interviews für die leider mittlerweile entschlafenen bzw. im Nirwana des Internets gelandeten Onlinemagazinen noize.cc und musicchannel.cc.
Samstag, 16. Dezember 2023
Russ Conrad, KEX Portland/Oregon, 13. Dezember 1958
Ein mit 10 Grad plus ungew hnlich milder Samstagnachmittag im Dezember 1958 in Portland/Oregon. In den Nachrichten wird vermeldet, dass die NASA einen erfolgreichen Raketentest absolviert hat (der für den in den Weltraum geschossenen Affen allerdings weniger erfolgreich endete), der in Deutschland gefertigte Ford Taunus 17 M wird beworben und Russ Conrad präsentiert die KEX Top 33 , die perfekt den (amerikanischen) Zeitgeist des Jahres 1958 widerspiegeln und jede Menge Raritäten beinhalten.
Da wäre etwa der Frank Sinatra/Perry Como-Verschnitt Tommy Mara, das höchst dramatische "Treasure Of Your Love" von Eileen Rodgers, ganz speziell aber "Sermonette" von Della Reese, bei dem man sich wundert, dass dieser höchst eingängige R & B-Titel in den US-Charts nicht über Platz 99 hinauskam. Ähnliches gilt auch für Jesse Belvins, dessen "Funny" auch weit mehr Beachtung verdient hätte.
Für Weihnachtsstimmung sorgt das "Christmas Alphabet" der McGuire Sisters, weniger nett und gar nicht weihnachtlich dürfte man hingegen bei KEX Elvis Presleys Version von "White Christmas" gefunden haben. Zumindest war das 1957 der Fall, als dieser Titel Sendeverbot hatte und der KEX-DJ Al Priddy gefeuert wurde, weil er es wagte, diesen Song zu spielen...
Tracklist:
Della Reese - Sermonette (1958; US # 99)
Richie Valens - Come On Let's Go (1958; US # 42)
Connie Francis - My Happiness (1959: A # 2, D # 6, UK # 4, US # 2)
Pat Boone - Mardi Gras (1958)
Johnny Mathis - Call Me (1958; US # 21)
Fontane Sisters - Seventeen (1955; US # 6)
Johnny Cash - It's Just About Time (1958; US # 47)
McGuire Sisters - Christmas Alphabet (1958)
Tommy Mara - Marie (1958)
Eileen Rodgers - The Treasure Of Your Love (1958; US # 28)
Diamonds - Walking Along (1958; US # 29)
Four Esquires - Hideaway (1958; US # 21)
Sal Mineo - Baby Face (1958)
Jesse Belvin - Funny (1958; US # 81)
Ralph Matiere`- Pretend Cha Cha (1958; Originalversion: Nat "King" Cole; 1953; US # 3; Ralph Matieres "normale" Orchesterversion war ebenfalls erfolgreich, 1953; US # 16)
Russ Conrad @ KEX 1190 – December 1958 (46:19)
Samstag, 28. Januar 2023
FM4 = 8, Arena Wien, 25.01.2003 mit Miles, Puppetmastaz, Mia, Console und der Asian Dub Foundation
Allerdings kann das nicht darüber hinwegtäuschen, dass vor mittlerweile 15 Jahren (also eine ganze Generation an FM4-Hörern) nicht nur meiner Meinung nach alles besser und, wenn man so will, auch cooler war. Dazu gehörte einfach die Wiener Arena als Open-Air-Location, selbst bei Schneetreiben und Minusgraden oder einfach die auftretenden Bands internationaler, allen voran Jarvis Cocker, (ohne Pulp) Nada Surf, Fratellis, Zoot Woman, Mogwai oder Kaisers Orchestra, die ich bei der Gelegenheit auch interviewen durfte
Wie auch immer, ich wünsche allen, die am 20.Jänner in der Ottakringer Brauerei dabei sind viel Spaß!
Ich schwelge hingegen in Erinnerungen.. so let's go back in time...
Exklusiv für noize.cc:
(Rezension aus 2003)
Anläßlich seines 8. Geburtstages hat Österreichs im deutschen Sprachraum oft beneideter alternativer Paradesender FM4 seine Hörerschaft zur mittlerweile traditionellen Geburtstagsparty in die Wiener Arena eingeladen. Waren die Line-Ups der Jubiläumsfeiern der letzten beiden Jahre großteils nur auf deutschsprachige Bands beschränkt, konnte man diesmal mit der Asian Dub Foundation eine internationale Topformation begrüßen, für die dieser Auftritt eine willkommene Gelegenheit zur Promotion ihres neuen Albums „Enemy Of The Enemy“ darstellte, was auch Console und die Puppetmastaz nutzen wollten. Gleichzeitig wurde als weiteres Geburtstagsgeschenk auch die „FM4 Sound Selection 8“ präsentiert, die auszugsweise zwischen den Umbaupausen eingespielt wurde.
Wie der Zufall es will waren auch 8 das Trademark „FM4-Musik“ repräsentierende Acts und ein Großaufgebot an DJs, aufgeteilt auf 2 Hallen und eine Open Air-Bühne, aufgeboten, die die zahlreich erschienene FM4-Fangemeinde vor die Qual der Wahl stellten. Aufgrund des naturgemäß beschränkten Platzangebots in den beiden Hallen als auch der für viele Besucher interessanteren Bands entschieden sich die meisten für das Open-Air und trotzen winterfest bekleidet bzw. andersweitig aufgewärmt der Kälte.
Der etwas undankbare Job als Anheizer dieses Abends, was sich angesichts der frühen Stunde (18:00) nicht wenig überraschend auf die anfangs eher spärliche Zuschauerkulisse niederschlug, wurde den Würzburger Indierockern Miles zuteil, die einmal mehr ein exzellentes Live-Set boten, bei dem das mittlerweile als FM4-Klassiker einzustufende „Pretty Day“ natürlich nicht fehlen durfte.
Den gediegenen Gitarrenklängen folgten die Hip-Hop-Beats der Puppetmastaz, die zumindest all jenen ein Begriff sein dürften, die letztes Jahr mit dem Kauf eines Albums aus dem Hause Virgin/Labels-Albums die beigepackte Promo-DVD erworben haben, auf der ein Interview mit den gar nicht possierlichen Puppen inkludiert ist. Ausgehend von diesem Appetizer und den hinter diesem Projekt involvierten Personen wie etwa Gonzalez war eigentlich ein durchaus origineller Gig zu erwarten. Leider vermochten die 4 rappenden Berliner Puppen bzw. den im Hintergrund agierenden Musikern bereits mit dem ersten Track den Appetit auf mehr zu verderben, denn es wurde enervierender, unterdurchschnittlicher Hip-Hop serviert, zwischendurch unterbrochen von einem unlustigen pseudoklassenkämpferischen Duell und einem überflüssigen Tanzwettbewerb, weshalb sich die Begeisterung bei den Hörern sehr in Grenzen hielt. Ein Titel von „Creature Funk”, dem Debutalbum der Puppetmastaz nennt sich „Hip Hop Police“ und es bleibt zu hoffen, dass diese im konkreten Fall aktiv wird …
Glücklicherweise machten danach Mia mit ihren mitreißenden Neo-NDW/Elektropunk-Hymen wie „Kill For You, der aktuellen Single „Kreisel“,ihrer Neuinterpretation der DDR-Nationalhymne „Auferstanden aus Ruinen“ und natürlich ihrem aufsehenerregenden Debuthit „Alles neu“ diesen Tiefpunkt mehr als wett. Frontfrau Mieze gab einen weiteren Beleg ihrer atemberaubenden Bühnenpräsenz, ein deutliches Plädoyer gegen den Irakkrieg und hatte dazu noch unangefochten die Frisur des Abends.
Frisurentechnisch nicht ganz so hoch einzustufen war dagegen Notwister Thomas Kretschmann, was grundsätzlich und insbesondere für sein Seitenprojekt Console, für dass er sich mit der Sängerin Miriam verstärkt hat, die um das Wohl Publikum besorgt war („Ist der Typ da unten OK?“), natürlich völlig unerheblich ist. Schließlich lag das Hauptaugenmerk beim ausgezeichneten Material seines aktuellen Albums „Reset The Preset“, das phasenweise an Röyksopp erinnerte und dementsprechenden reißenden Absatz bei Fans des dazugehörigen Genres finden sollte. Wie nicht anders zu erwarten hatte Kretschmann natürlich den Titel mit im Gepäck, der Console dank FM4 einen Popularitätsschub bescherte, nämlich das inzwischen legendäre „14 Zero Zero“, das natürlich für Begeisterung sorgte.
Entgegen der Ankündigung von Stermann & Grissemann, die neben FM4-Urgestein Martin Blumenau durch das Programm führten, dass Andreas, der zuletzt ausgeschiedene Teilnehmer bei „Starmania“ (Österreichisches Pendant von „Deutschland sucht den Superstar“) bei der Asian Dub Foundation mitspielen sollte, fand dieser Personalzuwachs glücklicherweise nicht statt, denn die Herren aus England konnten auch ohne Hilfe aus dem Burgenland ihren Status als Headliner dieses Festivals rechtfertigen. Ihre Mischung aus Drum’n’Bass, indischer Folklore, Rock, Ragga & Hip-Hop, die derzeit auch in Form ihrer aktuellen Single „Fortress Europe“ die FM4-Charts anführt, beseitigte jedliches Gefühl der Kälte, weshalb auch ein Großteil der Fans derart völlig außer Rand und Band geriet, als wäre man auf einem Festival mitten im Sommer.
Wenn man einmal von einigen Schönheitsfehlern absieht wie den hoffnungslos überfüllten Hallen, die viele am Lauschen zu Dzihan & Kamien , Surrogat oder vor allem Patrice hinderten, Probleme mit den Eintrittskarten oder überflüssigen Puppenspielereien absieht war es dennoch eine gelungene Geburtstagsfeier, die allerdings mit der legendären „FM4=5“-Party mit Moby als Topact nicht konkurrieren kann. Freuen wir uns aber dennoch jetzt schon darauf, wenn es kommendes Jahr heißen wird: „FM4 - Alle Neune“


